Lintorf wird im Jahr 2027 stolze 800 Jahre alt – und dieses besondere Jubiläum wollen die Lintorferinnen und Lintorfer gemeinsam vorbereiten. Ein zentrales Projekt auf dem Weg dorthin ist die Mitmach-Kampagne „800 Jahre Lintorf – 800 gute Taten“.
Das Ziel: 800 gute Taten bis Himmelfahrt 2027
Ziel der Aktion ist es, bis zum Himmelfahrtstag 2027 insgesamt 800 gute Taten zu sammeln. Mitmachen kann jeder: Einzelpersonen, Familien, Vereine, Gruppen, Schulen und Unternehmen – aus Lintorf und darüber hinaus. Denn auch wer nicht aus der Ortschaft stammt, kann Beiträge leisten, die der Ortschaft und ihrer Gemeinschaft zugutekommen.
Dabei geht es bewusst nicht nur um große Projekte, sondern auch um kleine Gesten, die im Alltag oft zu kurz kommen. Besonders gefragt sind gute Taten, die man sonst vielleicht nicht unbedingt in die Tat umsetzt. Ob Hilfe für Nachbarinnen und Nachbarn, das Aufsammeln von Müll im Ort, die Verschönerung öffentlicher Plätze, ehrenamtlicher Einsatz oder einfach ein bewusst ausgesprochenes Dankeschön – dem Engagement sind keine Grenzen gesetzt. Jede einzelne gute Tat zählt!
Offizieller Start am 14. Mai 2026
Den Auftakt macht der diesjährige Himmelfahrtstag, der 14. Mai 2026, im Rahmen des traditionellen Wandertages. Ab dann werden an verschiedenen Orten in Lintorf – unter anderem in lokalen Geschäften – Boxen aufgestellt, in die ausgefüllte Teilnahmekarten eingeworfen werden können. Wer lieber digital mitmacht, kann seinen Beitrag unter www.ortschaft-lintorf.de/800-gute-taten einreichen.
Alle eingegangenen Beiträge werden gesammelt und zum Jubiläumswochenende 2027 der Öffentlichkeit präsentiert.
Eine Aktion, die lebt – durch Menschen wie Du und ich
„Ohne die Menschen läuft nichts – egal ob aus Lintorf oder darüber hinaus. Diese Aktion lebt davon, dass möglichst viele mitmachen und zeigen, was unsere Gemeinschaft ausmacht”, betonen die Initiatorinnen und Initiatoren der Kampagne.
Mit „800 Jahre Lintorf – 800 gute Taten“ soll das Jubiläum nicht nur gefeiert, sondern aktiv gemeinsam gestaltet werden – als sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und gelebte Gemeinschaft.
Die Initiatorinnen und Initiatoren dieses Projekts sind Edda Neumann, Martina Schnabel, Bianka Rehmer, Bärbel Bokämper, Anneke Hill, Anneliese Awe, Silke Depker und Andreas Rhodenburg.



